Urbane Mobilität

Fünfte Ausgabe »MOBILDIALOG – Das Magazin« erschienen

Von in Urbane Mobilität

Barrierefreiheit: Allein das Wort ist so sperrig und umständlich wie eine 40 Meter lange Rollstuhlrampe, die gebaut werden muss, weil zwei Stufen im Weg sind. Und tatsächlich ist Barrierefreiheit oft furchtbar umständlich – nämlich dann, wenn plötzlich auffällt, dass sie fehlt. Sobald nachgebessert werden muss, obwohl zum Beispiel ein Umbau eigentlich schon fertig war, sind alle genervt.

Gleichzeitig gewinnt Barrierefreiheit langsam an Bedeutung. In Wohnungsannoncen wird sie beworben und im Haushalt hat sie sich an vielen Stellen sogar unbemerkt eingeschlichen. Ausziehbare Unterschränke? Früher in Küchen von Rollstuhlfahrenden unverzichtbar, liegen sie heute bei neuen Küchen voll im Trend. Auf dem Küchenboden knien, um in der hinterletzten Ecke den Römertopf zu suchen, macht eben niemandem Spaß.

Es gibt viele Beispiele von Situationen, in denen barrierefreie Umgebung oder Gestaltung auch denjenigen nutzt, die gar nicht darauf angewiesen sind. Manchmal fällt diese Barrierefreiheit nicht einmal auf – weil sie eben nicht allein darauf basiert, dass für Menschen mit Beeinträchtigungen nachgebessert wurde.

Auch uns bei der BSAG beschäftigt das Thema in vielen Zusammenhängen. Wie das aussieht, erfahren Sie in unserer aktuellen Ausgabe des Magazins MOB ILDIALOG.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und freuen uns über Feedback und Ideen für zukünftige Ausgaben. Schreiben Sie uns an: mobildialog@bsag.de

Und nun wünschen wir viel Spaß beim Lesen.

 

 

Die fünfte Ausgabe des BSAG-Magazins beschäftigt sich mit dem Thema Barrieren.

 

 

 

2 Kommentare

  1. Enrico 7 Monaten vor

    Wo bleibt eigtl. das jährliche Adventsgewinnspiel?

    • Autor
      Andreas Holling 7 Monaten vor

      Hallo Enrico,
      wir haben in diesem Jahr auf unser vorweihnachtliches Quiz im Blog verzichtet und veranstalten dafür eines in den Storys auf unserem Instagram-Kanal @bsagbremen.

      Viel Erfolg!

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